chara . pentax67 . attic window

Endlich mal wieder auf der Lieblingslocation!
Mit Chara, dem Fenster, der Pentax 67 und ein paar Rollen Kodak Tri-X 400. Eine tolle, recht ausgedehnte, Session und so werden hier dann noch ein paar Fotos aus der Holga 120 und den KLeinbild Schwester der Pentax 67 folgen.

chara
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kleinbild film auf mittelformat adapter

Das tolle an 3D Druckern und diesem Internet ist ja das sich irgendeiner auf der Welt mal eben was handliches zusammen bastelt und im Handumdrehen vielen Interessierten bereitstellen kann. So hat es auch José Torre gemacht. Er druckte sich ein paar 35mm auf 120er Film Rollen Adapter und stellt sie via eBay für kleines Geld bereit. Super.

_by-Marc von Martial-forphotoblog-21

Fan von solchen Film Fotografie Gimmicks der ich bin, habe mir also direkt einmal zwei Sätze davon bestellt und hatte selbige zwei Tage später im Briefkasten. Mit kleiner Notiz und Anleitung auf der Rückseite.
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petzvar 120 blendenreihe

Ich schrieb ja mal was über das unterstützendswerte Petzvar von Denys. Nun, mittlerweile ist das schniecke Objektiv in meinen Händen und ich habe mich auch mittlerweile mit ihm angefreundet. Fokussieren bei Offenblende, auf Entfernung, finde ich immer noch ein bisschen tricky, zumindest bei meinem “Pentasix” Kiev60 Foto Wiese Gerät mit Schnittbild Mattscheibe. Ich muss das demnächst mal mit der Pentacon Six Zicke probieren.

Zeit also einmal eine kleine Vergleichsreihe der Blenden zu fotografieren. Bitte sehr. Vielen Dank an Jelena für die Geduld und Unterstützung :)

petzvar blendenreihe

Blende f/3.8 – Petzvar f/3.8 120mm

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portraits auf vierzig jahre altem Orwo

Eine Rolle Orwo NP27 die fast so alt war wie ich. Ich hatte mir eigentlich nicht viel versprochen von einer vierzig Jahre alten Rolle die bei irgendeiner der letzten Kamera Schnapper dabei war. Aber nichts geht über einigermaßen gesteuerte Experimente. Sowas liebe ich und sowas setze ich immer wieder bewusst ein. Mit Ergebnissen die mich, wenn es dann klappt, sehr glücklich machen.

lani

Mit den Negativen hatte ich nach dem entwickeln ja richtig Spaß. Als das ganze dann endlich einigermaßen brauchbar getrocknet war, war klar das da die ein oder andere brauchbare Fotografie dabei ist. Ohne einiges an hybrider Nachbearbeitung in der Adobe Lightroom Dunkelkammer war da jedoch erstmal nicht viel rauszuholen. Die Negative waren recht flach, ein wenig unterbelichtet auch. Vielleicht lag ich da mit der Einschätzung der verbliebenen Filmempfindlichkeit ein bisschen daneben. Also war noch ein Ticken Nachbelichtung und eine deutliche Kontraststeigerung notwendig. Ich weiß nicht ob solche Negative noch zum ausbelichten taugen. Vielleicht mache is das mal mit dem Pierre Bykol zusammen, der ist für solche Frikelsachen ja immer die Ruhe selbst ;)
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reduziermaske für Polaroid 405 back

Wintersonntag. Zeit für ein bisschen Peter Lustig style. Heute, eine Reduziermaske für 4×5″ Großformat Mattscheiben um das Polaroid 405 Rückteil mal präziser nutzen zu können.

Ihr kennt das ja, der ganze Kühlschrank voll mit Fuji und Polaroid 3 1/4″ × 4 1/4″ Packfilm, ein sackteures 405 Rückteil das verstaubt, eine 4×5 Großformat die viel zu selten zum Einsatz kommt und Lust mit allen dreien mal wieder was zu machen. Aber leider ist der 3 1/4″ × 4 1/4″ Packfilm ja kleiner als 4×5″. So wird es also immer ein wenig ungenau beim komponieren. Ausser man schmiert sich Edding Makierungen auf die Mattscheibe oder man nutzt eine Reduziermaske.

2014-12-07-11.41.53

Es gab natürlich eine original Maske von Polaroid für das Rückteil, aber diese ist so gut wie nie beim Rückteilkauf vorhanden oder wird halt einzeln für absolute Mondpreise gehandelt. So ist das leider mit Ersatzteilen die gerne mal verschwinden. Hilft nichts, ausser selber eine Maske schnitzen. Und das hab ich dann mal getan.
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um den block mit lani

“um den block” again, mit der wunderbaren Lani, der Lieblingspentax 67 und einer Rolle Trix-400. Es war kalt. Rotznasenkalt. Oder sagen wir mal besser es war bitterkalt und man ist es einfach noch nicht so richtig gewöhnt mit der Kälte. Fotos machen bis die Nase läuft :) was schnell passiert war.

um den block mit lani

Und dann entwickelt man die Filme und denkt sich so beim Betrachten der Negative das da irgendwas gewaltig nicht gepasst hat. Stark unterbelichtet, eine Handvoll Blenden sogar. Und ehrlich gesagt weis ich nicht woran es jetzt lag.

Die Pentax 67 ist keine kälteempfindliche Kamera, das war irgendwie mein erster Gedanke. Verschluss hat langsamer gearbeitet wegen der Kälte, was natürlich Blödsinn ist, weil dann hätten wir ja überbelichtete Ergebnisse. So kalt, das man sagen würde, dem Film ist das nicht bekommen war es auch nicht, ich hab da ja schon bei deutlichst kälteren Temperaturen auf Norderney fotografiert. Allerdings mit Tmax. Das Spotmeter hat bei ISO 3200 eigentlich plausible Ergebnisse geliefert. Mittlerweile ist man ja soweit, das man das so Pi mal Daumen gegenchecken kann und ich hatte jetzt nicht das Gefühl das die abgelesenen Werte komisch waren. Standentwicklung ist jetzt auch nicht so wahnsinnig Fehleranfällig, zumal ich die routinemässig mache. Und so steh ich gerade ein bisschen auf dem Schlauch was das Problem war. Vielleicht ne Montagsproduktion der Emulsion?

Man weis es nicht…
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moersch lobostab shoutout

Hier mal ein kleiner shoutout für das Lobostab Netzmittel von Moersch Photochemie.

Ein paar Portraitaufnahmen die ich auf knapp vierzig Jahre altem Orwo NP27 gemacht habe. Entwicklung und Fixierung liefen einwandfrei und es war glücklicherweise sogar etwas auf dem Film zu sehen. Den Empfindlichkeitsverlust durch die sehr lange Überlagerung hatte ich ganz gut geschätzt.

streifen galore

Aber beim Netzmittelbad nach dem Wässern kam dann die böse Überraschung. Die Emulsion fühlte sich beim abstreifen mit den Fingern glitschig und klebrig an. sofortige Streifenbildung Galore… nach dem Trocknen (s. Scan oben) noch viel schlimmer. Nicht zu gebrauchen. Selbst nicht für mich, der es ja gerne mal übertreibt bei Filmen, um einen gewünschten Look zu erzielen. Streifen sind meistens eher so unbrauchbar ;)
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um den block mit kristina

Die Ergebnisse sind eigentlich aus zwei “um den Block” sessions mit der wunderbarsten Kristina. Beidesmal aus etwas wärmeren Tagen mit deutlich mehr Licht als momentan so.

Mit dabei die Pentax 67, die neue Plaubel Makina 67, Kodak Trix 400, Shanghai GP3 100, Ilford FP4 100 und irgendwann mal abgelaufener Fuji Provia 100F.

Kristina

Pentax 67 + Trix-400

↓ Achtung, ein paar mehr Fotos als sonst…
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die sache mit der digitalen reisekamera

Es ist so eine Sache mit der digitalen Fotografie auf Reisen bei mir. Und irgendwo eine recht interessante Entwicklung denke ich. Ich bin mir sicher, der ein oder andere wird sich wiedererkennen und gleich mal vorweg, jeder soll so happy werden wie er will mit der Fotografie.
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Angefangen hat dieser ganze “bewusste” Fotokram ja bei mir im Jahr 2004. Erste richtig dicke Fernreise mit der Lieblingsfrau nach Süd-Ost Asien. Thailands Süden, die Brücke am Kwai, Bangkok und Angkor Wat stehen auf dem Programm. Also musste natürlich eine brandneue “tolle” Kamera her, damit man “tolle” Bilder machen kann. Die typische durch Werbung und Foren eingeprügelte Consumer Denke halt. Einstiegsdroge damals war eine Canon 300 D und eine handvoll Objektive. mehr →

was man so an langen urlaubstagen macht

Endlich “Langeweile” oder was man so mittlerweile als Langeweile bezeichnet beim ersten Urlaub mit zwei Babys. Alles ist bekanntlich relativ.

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Also, endlich Langeweile und ein bisschen Zeit meiner verehrten Polaroid SX-70 mal neues Leder aufzuziehen. Ein warmer Tag am Pool ist hier super um die SX mal schön eine Stunde oder zwei durchbacken zu lassen, um die sich schon seit Monaten total auflösende original Belederung noch ein bisschen anzuweichen. Der Kleber ist angewärmt dann doch einfacher zu lösen.
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