Hellas in schwarz-weiß / Teil 2

Wie versprochen hier der zweite Teil, mit Bildern aus Athen. Ganz ohne Akropolis!

Heute bin ich wortkarg…

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der blick + making of

der blick - endergebniss

Einführung

Entstanden ist dieses Foto auf Wunsch meiner Schwester. Als Geschenk für ihren Mann, meinen Schwager, wollte sie eine Makroaufnahme ihres Auges, relativ großformatig gedruckt auf Forex oder hinter Acryl. Detailreichtum und Schärfe war also Programm.

Das Ausgangsbild wurde mit einer Canon 5D MkII und dem Sigma 150mm 2,8 EX APO DG Macro HSM (Sigma scheint irgendwie ein Faible für abstruse Objektivbezeichnungen zu haben…). Kameraeinstellungen Blende 3,2, bei 1/160 Belichtungszeit und ISO 50. Das ganze aus der Hand ohne Stativ, da mir ein Einstellschlitten (noch) fehlt und das komplette Stativ im Millimeter Bereich zu rücken, nunja…. Mit einem kleinen Trick war dies gut zu bewerkstelligen. Bei 150mm und Blende 3.2 ist der Schärfentiefebereich natürlich sehr gering. Ich habe also bei jedem Versuch ca. 5 Serienbilder gemacht und dabei immer ein wenig die Kamera vor und zurück bewegt. Nach ein paar Versuchen hat man ein gutes Gefühl wo der Fokus sitzt. Nicht elegant, aber es hat gut funktioniert. Die Hauptsache. Licht zum fokussieren spendete eine Dauerbeleuchtung mit 3 Spiral Tageslichtlampen a 25W (herkömmlich 450 Watt), die rundlichere Reflektion am Rand der Pupille stammt von einem Canon Speedlite 43o EX + Minisoftbox zum aufstecken, den meine Schwester zusätzlich zum regungslosen Sitzen am langen Arm hielt, die Arme. Man hätte hier natürlich auch ein Stativ nehmen können, aber erstens hatte ich keins mehr übrig und zweitens war es so schneller möglich die Reflektion passend zu positionieren. Von vorne rechts dann noch ein Canon Speedlite 580 EX durch eine handelsübliche 60cm x 60cm Softbox. Ihr könnt die Reflektion im rechten Teil des Auges erkennen.

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frische luft tanken an der siegmündung


Samstag, endlich ein mal ein bisschen Sonne und blauer Himmel im Bonner Winterwetter. Hier ein paar Impressionen von einem Spaziergang in der Rheinauen an der Siegmündung.

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the hometrail expandiert

“The hometrail” expandiert und zwar um satte 60 pixel.

notausgang

Ich habe das Blog Template ein wenig angepasst um mir die Möglichkeit zu geben Bilder etwas größer präsentieren zu können. Die Seitenleiste ist nun schmaler und der verbliebene Platz kommt größeren Fotos zugute. 60 pixel klingen erstmal nicht nach viel, machen aber schon einiges aus. Geplant ist ferner in den nächsten Tagen das Template so anzupassen das es es mir erlaubt bei bestimmten Artikeln die Seitenleiste komplett auszublenden um so zum Beispiel bestimmten Fotoserien mehr Wirkung zu erlauben. Wie, ich das mache? Noch keine Ahnung, da das Template dies eigentlich nicht vorsieht ;)

Einige Artikel werde ich auf das neue Format anpassen, ob ich das bei allen machen werde weis ich noch nicht.

The Rock’n’Roll Wrestling Bash / Nachschlag!

The Rock'nRoll Wrestling Bash

Es ist noch was von gestern über, jetzt gibt es RRWB Nachschlag Leute.

Ich habe mal den verwertbaren Satz in eine schicke Galerie exportiert.
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The Rock'nRoll Wrestling Bash

Viel Spaß.

The Rock’n’Roll Wrestling Bash

The Rock’n’Roll Wrestling Bash, thrash as thrash can! Eine Wahnsinns Mischung aus Lucha libre, Splatter, Metal, Schweiss und abgedrehten Kämpfen. Unbeschreiblich, deswegen kann ich auch nur jedem empfehlen mindestens einen Bash im Leben live zu sehen. Ansonsten kommt man in die Hölle.

Gestern war es (endlich!) wieder soweit, RRWB in Köln. Frisch umgezogen in die Live Music Hall. Den Anfang machten The Pollywogs,  ein typisches Beispiel für eine Band die ich live gut fand, mich vorher aber mit Studioaufnahmen nicht so begeistert hat. Wahrscheinlich liegt es daran das sie live eben den entscheidenden Ticken schneller sind ;)

Zu Nitrovolt, der Hauptband und Hofkapelle des RRWB muss man wohl nicht mehr viel sagen, ausser das die Jungs einfach nur begnadet abrocken. Ich könnte mir den RRWB gar nicht ohne sie vorstellen. Seit langem einer meiner lokalen Lieblingsbands.

Infos und Termine zum Rock’n’Roll Wrestling Bash gibt es auf deren webseite, bei facebook natürlich auch und zwar hier und hier.

Und hier nun eine kleine Auswahl von Fotos die ich gestern in der Live Music Hall geschossen habe. Es sind ein paar mehr geworden als ich eigentlich in einem blogpost posten mag, aber es viel mir ausserordentlich schwer mich noch weiter zu begrenzen. Quasi ist dies auch mein Feuertaufe in der Konzert- / Eventfotografie gewesen, hätte passender nicht sein können. mehr →

Ein bisschen was zum erwärmen…

Kirschblüte / Bonner Altstadt

Draussen ist es arschkalt und die Heizung kommt nicht so richtig dagegen an. Also kurz zurück in den Frühling 2010 zum aufwärmen, Kirschblüte in der Bonner Altstadt… mehr →

Tokyo Compression von Michael Wolf

Tokio Compression

Copyright © Peperoni Books

Heute morgen bin ich über die Fotoserie “Tokyo Compression” von Michael Wolf gestolpert.

Die Fotoserie beinhaltet großartige Bilder aus dem Tokioter U-Bahn Alltag. Menschen auf dem Weg von und zur Arbeit, zusammengepfercht wie auf einem Viehtransport. Stehend schlafend, verschwitzt an die Scheiben gepresst, manche wirken fast entrückt. Die Fotografien sind intim, nah und direkt, ohne Gnade dokumentiert Michael Wolf hier eine unwirkliche Szenerie. Besonders beeindruckend finde ich hier, ein Unterschied zu anderen U-Bahn Serien, die gewählte Perspektive. Michael Wolf fotografiert, eigentlich porträtiert, ausnahmslos direkt durch die mit Kondenswasser überzogenen Scheiben. So wirkt die erdrückende Enge noch wirklicher für den Betrachter.

“Tokyo Compression” ist als Bildband bei Peperoni Books erschienen und für 28€ zu haben. Nicht zuviel für 112 Seiten mit insgesamt 72 Bildern und einem Essay. Das Layout des Bildbandes nimmt das Thema auf, die Bilder wirken durch Platzierung und Format noch enger. Über die Qualität des Drucks, des Umschlags und Bindung kann ich leider nichts sagen, ich habe bisher nur Previews online gesehen. Da ich mir den Bildband aber kaufen werde reiche ich das nach.

Man muss fast dankbar für unseren ÖPNV sein, der wenn auch oft überfüllt jedoch immerhin noch Luft zum atmen lässt.

Hellas in schwarz-weiß / Teil 1

Ich nehme mir eigentlich jeden Urlaub vor eine bestimmte Fotoserie zu machen. Mal viele Panoramen, mal viel Street, mal viel ungewöhnliche Perspektiven, mal alles zusammen. Einfach um ein bisschen das fotografische Auge zu schulen und neu zu inspirieren oder einfach nur um “andere” Urlaubsfotos zu machen. Das mag ich nämlich, andere Urlaubsfotos :)

Geplante digitale schwarz-weiß Aufnahmen mache ich grundsätzlich in RAW und JPEG und bearbeite sie dann später in Lightroom nach um ihnen noch ein wenig punch zu geben.

Hier nun der erste Teil von schwarz-weiß Aufnahmen aus Griechenland, hier Paros, Antiparos und Santorini. Im zweiten werden Bilder aus Athen folgen.

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Jüdischer Friedhof

Passend zum grau in grau draussen ein wenig mehr schwarz weiss.

Die kleine Fotoserie die ich über den jüdischen Friedhof Ecke Römerstraße/Augustusring in Bonn gemacht habe, ist 2006 entstanden. Der Friedhof ist nur wenige Meter von meiner Wohnung entfernt und hatte mich eigentlich direkt interessiert als wir hierher gezogen sind. Er hat ein paar spezielle Merkmale, die hier ganz gut zusammengefasst sind und auch gut erklären warum er so interessant wirkt. Diese Serie, mit weiteren Bildern, gibt es auch als kleines Fotobuch bei Blurb.

Zu Friedhöfen braucht es nicht viel Text denke ich. mehr →

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